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IoT als digitaler Brückenbauer der Energieindustrie

Das Internet of Things (IoT) ist eine wichtige Säule für die Digitalisierung der Energieindustrie: Zu diesem Ergebnis kommt die Gartner-Studie „Top 10 Trends Driving the Utility Industry in 2020“ (nur in englischer Sprache verfügbar). Erfahren Sie, welche Rolle das IoT für die Energieerzeuger und -dienstleister in der Zukunft spielen wird.

Gartner study: "Top 10 Trends Driving the Utility Industry in 2020"
  • Digitalisierungstrends der Branche:
    Der Umstieg auf regenerative Energien wie Wasser, Sonne und Wind verändert Prozesse und Aufgaben der Energiewirtschaft grundlegend: Erzeugten bis vor kurzem einige wenige zentrale Kraftwerke eine weitgehend verlässlich berechenbare Menge Energie, speisen heute Millionen dezentraler Anlagen Energie in unterschiedlichsten Mengen zu unterschiedlichsten Zeiten ins Netz.
  • Die wichtigsten Handlungsfelder:
    Die Energiewirtschaft muss die bisherige Steuerung des Gesamtsystems neu organisieren. Grundlage für diesen Umbruch zum „Internet der Energie“: die Digitalisierung des Energienetzbetriebs und ein erfahrener IoT-Partner wie die Deutsche Telekom mit Kompetenzen in den Bereichen Smart Grid und Smart Metering.

  • Best Practices:
    Millionen von Energiedaten helfen dabei, Fehler und Probleme beim Einspeisen und Verteilen der Energie frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Der Energiehandel ändert sich, auch neue Player kommen mit datenbasierten Geschäftsmodellen in den Markt. Lesen Sie mehr dazu im Interview des IoT-Experten der Telekom, Arndt Bleckmann.
  • Praxistipps:
    Die Telekom bringt umfassende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von IoT-Lösungen mit und bietet als Partner und Generalunternehmer ein umfassendes IoT-Ökosystem – von der Konnektivität über Endgeräte und Cloud-Plattformen bis hin zu Analyse-Tools.

  • Digitalisierungstrends der Branche:
    Der Umstieg auf regenerative Energien wie Wasser, Sonne und Wind verändert Prozesse und Aufgaben der Energiewirtschaft grundlegend: Erzeugten bis vor kurzem einige wenige zentrale Kraftwerke eine weitgehend verlässlich berechenbare Menge Energie, speisen heute Millionen dezentraler Anlagen Energie in unterschiedlichsten Mengen zu unterschiedlichsten Zeiten ins Netz.
  • Die wichtigsten Handlungsfelder:
    Die Energiewirtschaft muss die bisherige Steuerung des Gesamtsystems neu organisieren. Grundlage für diesen Umbruch zum „Internet der Energie“: die Digitalisierung des Energienetzbetriebs und ein erfahrener IoT-Partner wie die Deutsche Telekom mit Kompetenzen in den Bereichen Smart Grid und Smart Metering.

  • Best Practices:
    Millionen von Energiedaten helfen dabei, Fehler und Probleme beim Einspeisen und Verteilen der Energie frühzeitig zu erkennen und zu beheben. Der Energiehandel ändert sich, auch neue Player kommen mit datenbasierten Geschäftsmodellen in den Markt. Lesen Sie mehr dazu im Interview des IoT-Experten der Telekom, Arndt Bleckmann.
  • Praxistipps:
    Die Telekom bringt umfassende Erfahrung in der Konzeption und dem Betrieb von IoT-Lösungen mit und bietet als Partner und Generalunternehmer ein umfassendes IoT-Ökosystem – von der Konnektivität über Endgeräte und Cloud-Plattformen bis hin zu Analyse-Tools.

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