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Weißstörche mit GPS-Sendern im Nest und ein besenderter Greifvogel bei der Untersuchung.

Wildtierforschung: Bedrohte Vögel weltweit im Blick behalten

e-obs entwickelt vernetzte GPS-Sender für Wildvögel und überträgt ihre Bewegungsdaten per Mobilfunk. Die Datensätze geben Wildtierforschern präzise Einblicke in Bestand, Verhalten und Zugrouten von bedrohten Arten. 

Quelle: Kondor - Paul Monas B., Fundación Cóndor Andino; Störche- MPIAB

„Unsere Tags begleiten Wildvögel über Ländergrenzen hinweg. Die IoT-Konnektivität der Deutschen Telekom sorgt dafür, dass wir ihre Daten auch unterwegs zuverlässig übertragen können – mit einer einheitlichen Lösung statt vieler einzelner Mobilfunkverträge.“

Franz Kümmeth, Co-Founder e-obs

In 3 Schritten zum IoT Use Case

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Herausforderung

Wildvögel bewegen sich oft über große Distanzen, sei es auf Zugrouten zwischen Europa und Afrika oder in ihrem Lebensraum in Gebirgsregionen. Klassische GPS-Tracker reichen nicht aus, um Aufenthaltsorte, Verhalten und Risiken entlang der Strecke vollständig zu verstehen. Für Forschung und Artenschutz sind detaillierte Bewegungsdaten über lange Zeiträume nötig, idealerweise ohne ständig vor Ort zu sein oder die Tiere mehrfach stören zu müssen.

Lösung

e-obs ist ein Spezialist für GPS-Telemetrie bei Wildtieren. Die Firma aus dem bayerischen Grünwald entwickelt leichte, solarbetriebene GPS-Tags für Wildvögel. Integrierte Sensoren erfassen neben der Position auch Werte wie Geschwindigkeit, Flügelschlag oder Fluglage. Ein Funkmodul mit IoT-eSIM-Chips der Telekom wählt sich mehrmals täglich in das Mobilfunknetz ein, um die gespeicherten Daten an den e-obs-Server zu übertragen. Anschließend können sie auf Forschungsplattformen für die Wissenschaft bereitgestellt werden. Dank des globalen IoT-Netzes der Telekom bleiben die Tags stets erreichbar, auch wenn die Vögel mehrere Länder und Mobilfunknetze überqueren.

Kundennutzen

Forschende erhalten lückenlose Datensätze zu Position und Verhalten der Tiere. Statt im Feld Daten auszulesen, greifen sie über die Cloud auf Bewegungsprofile zu und können Erschöpfung, Nahrungsengpässe oder Kollisionsrisiken besser einschätzen. Die IoT-Konnektivität der Telekom ermöglicht e-obs, Projekte global auszurollen, ohne für jedes Land eigene Mobilfunkverträge managen zu müssen.

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