„Anfangs wollen die meisten Kunden, dass die Maschinen nachts fahren, damit sie nicht stören“, sagt Nidens. „Doch die positiven Erfahrungen haben dazu geführt, dass die Geräte immer öfter auch tagsüber eingesetzt werden. Kinder zum Beispiel sind begeistert, wenn so ein kleiner Roboter durch den Supermarkt fährt.“ Alle Hersteller, mit denen Future Machine Labs arbeitet, sind zudem nach der europäischen Maschinenrichtlinie zertifiziert, sodass ihre Maschinen bedenkenlos im Umfeld von Menschen eingesetzt werden können. Die Geräte verfügen über dynamische Hinderniserkennung und Notausschalter. Ihre Fahrgeschwindigkeit ist immer langsamer als die durchschnittliche Schrittgeschwindigkeit von Menschen.
Aktuell hat FM-Labs etwa 380 Maschinen bei 350 deutschen Kunden im Einsatz. Das Marktpotenzial ist erheblich und das Geschäftsmodell skalierbar. Der erste Hotelkunde hat bereits einen europaweiten Service etabliert – möglich auch dank des weltweit verfügbaren IoT-Netzes der Telekom.