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Bein mit Fußsensor und Sportschuhen

Präzises Spieler-Tracking gegen Verletzungen im Fußball

Das dänische Start-up Next11 misst per Sensorik die Belastung von Fußballspielern, um Verletzungen vorzubeugen. Das globale IoT-Netz der Telekom sorgt für die Übertragung der Daten. 

„Die Integration der Telekom-Konnektivität hat unser System von einer Beta-Version zu einem kommerziell konkurrenzfähigen Produkt gemacht. Die globale Verfügbarkeit ist entscheidend für unsere internationale Expansion.“ 

Nikolaj Thomassen, Gründer von Next11

In 3 Schritten zum IoT Use Case

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Herausforderung

Verletzungen im Fußball nehmen dramatisch zu; Faserrisse und Zerrungen im Oberschenkel etwa sind in den vergangenen 20 Jahren um 100 Prozent gestiegen. Einer aktuellen Studie zufolge verletzt sich in den fünf großen europäischen Ligen im Schnitt in jeder siebten Partie ein Spieler. Aktuelle Tracking-Systeme messen die Bewegungen der Spieler über Oberkörpergurte – das lässt allerdings keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung der Beine zu. Zudem sind sie mit Kosten von bis zu 20.000 Euro für kleine Clubs oder Frauenvereine unerschwinglich.

Lösung

Next11 platziert kleine, leichte Sensoren direkt in einem Lycra-Sleeve am oberen Oberschenkel der Spieler. Beschleunigungsmesser erfassen alle Bewegungen in drei Dimensionen – auch Schüsse. Die Werte werden via Bluetooth live an eine Basisstation am Spielfeldrand übertragen. Von dort sendet das System die Daten über LTE der Telekom in die Cloud. Die Trainer können die Messwerte aller Spieler live auf dem Tablet einsehen. Das System funktioniert indoor und outdoor und wird auch im Handball und Eishockey eingesetzt.

Kundennutzen

Die Synchronisation mit der Cloud erlaubt den Zugriff auf die Daten über Mobilgeräte. Trainer erkennen in Echtzeit Überbelastungen und können präventiv auswechseln. Dank der globalen Telekom-Konnektivität kann Next11 sein System weltweit skalieren. Mit Over-the-Air-Updates via LTE lassen sich neue Funktionen auf das Produkt aufspielen.

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    Das dänische Start-up Next11 nutzt Sensoren, um das Verletzungsrisiko von Fußballerinnen und Fußballern zu überwachen. Über das globale IoT-Netz der Telekom werden die Daten übertragen und analysiert. 

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